Sanitär
Q
3,00l/s
DN
70
Die Regenentwässerung rechnet den Dachabfluss nach DIN 1986-100 und EN 12056-3. Fläche, Abflussbeiwert und Regenspende ergeben den Volumenstrom, die Fallleitung die kleinste passende Nennweite von HT oder SML.
Gesamt
3,00
l/s
DN
70
HT
Grundleitungen und Notüberläufe nach DIN 1986-100 gesondert nachweisen.
Dach
Werte nach DIN 1986-100 Tabelle 9 prüfen.
Regenwerte ortsbezogen aus KOSTRA-DWD entnehmen.
Rohr
Speichern in —
Die Regenentwässerung folgt DIN 1986-100 und EN 12056-3. Der Abfluss ist Q = r(5,2) · C · A / 10 000 in l/s, mit der horizontalen Dachfläche A und dem Abflussbeiwert C. Die Notüberlaufmenge ist Qnot = (r(5,100) − r(5,2) · C) · A / 10 000. Die Fallleitung wird nach Wyly–Eaton bemessen: Q = 2,5·10⁻⁴ · kb^(−1/6) · di^(8/3) · f^(5/3), mit kb = 0,25 mm und Füllgrad f = 0,33. Gewählt wird die kleinste Nennweite aus HT oder SML, deren Innenmaß den Anteil je Fallleitung trägt.
100 m², C = 1,0, r(5,2) = 300 l/(s·ha), r(5,100) = 600, eine HT-Fallleitung: Q 3,00 l/s, DN 70, Grenze 3,82 l/s, Notüberlauf 3,00 l/s.