Lüftung

h-x Diagramm

Wasser

7,4g/kg

Enthalpie

40,9kJ/kg

Austritt

32,0°C

Das h-x-Diagramm bestimmt den Zustand feuchter Luft aus Temperatur, Feuchte und Druck nach der Magnus-Formel. Angezeigt werden Wassergehalt, Enthalpie, Taupunkt, Dichte und das spezifische Volumen. Heizen, Kühlen und Mischen lassen sich als Luftprozess ablesen.

x

7,37

g/kg

h

51,1

kJ/kg

Wärme

1,67

kW

hx g/kg01020304050600123456789100°5°10°15°20°25°30°35°40°121

1Heizen

ZustandEintritt und Austritt
Temperatur 1
22,0°C
Feuchte 1
45%
Taupunkt
9,5°C
Feuchtkugel
14,8°C
Dichte
1,191kg/m³
Partialdruck
1.187Pa
Temperatur 2
32,0°C
Feuchte 2
25%
x₂
7,37g/kg
h₂
51,1kJ/kg

Prozess

1013 hPa

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So wird gerechnet

Das h-x-Diagramm bestimmt feuchte Luft nach der Magnus-Formel für den Sättigungsdampfdruck. Aus Temperatur, relativer Feuchte und Druck folgen Wassergehalt, Enthalpie, Taupunkt, Feuchtkugeltemperatur, Dichte und spezifisches Volumen. Heizen und Kühlen halten den Wassergehalt, bis die Sättigungslinie erreicht ist. Mischen ist die Massenbilanz beider Ströme. Die Grenzen liegen etwa bei −40 bis 95 °C und 700 bis 1.200 hPa.

Beispiel

22 °C und 45 % bei 101.325 Pa: Wassergehalt 7,37 g/kg, Enthalpie 40,9 kJ/kg, Taupunkt 9,5 °C.

Häufige Fragen

Warum weicht das Diagramm von einem Herstellerdiagramm ab?
Grundlage ist die Magnus-Formel, nicht die ausführliche IFC-Formulierung. Für die Planung von Zuständen reicht das, für eine Abnahme nicht als alleiniger Nachweis.
Was passiert beim Kühlen unter den Taupunkt?
Der Wassergehalt fällt, Kondensat wird ausgewiesen. Die Rechnung ist eine Zustandsänderung, keine Kühlerbauart.
Kann der Druck aus der Höhe kommen?
Ja. Höhe null ist der Normdruck 101.325 Pa. Die Standardatmosphäre setzt den Druck bis in den erlaubten Bereich.
Ist der Volumenstrom für den Zustand nötig?
Für den Luftzustand nein. Für Leistung und Kondensatmenge ja, weil beides am Massenstrom hängt.