Heizung

Heizlast

Last

4.000W

spezifisch

40W/m²

Die Heizlast schätzt die Heizleistung eines Raumes über Transmission und Lüftung. Der Ansatz ist eine Vereinfachung in Anlehnung an DIN EN 12831 und ersetzt nicht die vollständige Normberechnung. Aus Flächen, U-Werten und Luftwechsel wird die erforderliche Leistung ermittelt.

Heizlast

4.000

W

spezifisch

40

W/m²

Weg

Richtwert

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So wird gerechnet

Die Heizlast ist eine Vereinfachung in Anlehnung an DIN EN 12831, kein Ersatz der Norm. Über die Hüllfläche gilt Transmission als Summe aus Fläche mal U-Wert mal Temperaturdifferenz, die Lüftung als 0,34 mal Volumen mal Luftwechsel mal Differenz. Der kurze Weg multipliziert die Nutzfläche mit einem Richtwert in Watt je Quadratmeter. Wärmebrücken, Wiederaufheizung und die Norm-Außentemperatur des Ortes sind nicht einzeln geführt.

Beispiel

30 m² Wand mit U = 0,24 und 6 m² Fenster mit U = 1,1, 20 °C innen, −12 °C außen, 75 m³ bei 0,5 h⁻¹: Transmission 442 W, Lüftung 408 W, zusammen 850 W.

Häufige Fragen

Darf damit ein Wärmeerzeuger bestellt werden?
Nur als Schätzung. Die Norm fordert zusätzliche Zuschläge, die Norm-Außentemperatur und die Berechnung je Raum.
Kann die Außentemperatur unter null liegen?
Ja. Minusgrade sind zulässig. Leer oder ein unlesbarer Wert wird nicht als null Grad gerechnet.
Was bedeutet Luftwechsel null?
Keine Lüftungslast. Das ist eine bewusste Eingabe. Ein leeres Feld ist davon verschieden und wird angemahnt.
Wo bleiben Wärmebrücken?
Sie stecken nicht als eigener Zuschlag in der Summe. Ein pauschaler Watt-je-Quadratmeter-Wert kann sie nur grob enthalten.